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[26.10.2015] Tim Fuchs ist neuer deutscher Juniorenmeister
Tim Fuchs vom Ski-Club Degenfeld sorgte bei den deutschen Meisterschaften der Skispringer in Garmisch-Partenkirchen für Furore. Der 18jährige holte sich den Titel des deutschen Juniorenmeisters. Zudem verfehlte er bei den Herren als überraschend starker Vierter hinter Severin Freund, Andreas Wellinger und Andreas Wank die Bronzemedaille nur knapp um lediglich 1,2 Punkte.

Aufgrund des dichtgedrängten Wettkampfkalenders in den Wintermonaten führt der Deutsche Skiverband (DSV) schon seit mehreren Jahren die nationalen Meisterschaften der Herren und der Junioren in der schneelosen Jahreszeit als Mattenskispringen durch. In diesem Jahr wurden die Titelkämpfe nach Garmisch-Partenkirchen vergeben, wo auf der Großschanze im dortigen Olympia-Skistadion gesprungen wurde.

Zunächst stand am Freitagabend das Mannschaftsspringen der Landesskiverbandsteams auf dem Programm. Am Samstag wurden dann in einem Einzelspringen der deutsche Meister und der deutsche Juniorenmeister im Skispringen gesucht. Gleichzeitig fand für die Jugendlichen ein Bewerb statt, der zur Deutschland-Pokal-Serie gezählt wird. Vom Ski-Club Degenfeld waren insgesamt fünf Athleten am Start. Tim Fuchs, Dominik Mayländer, Jan Mayländer und Axel Mayländer, der eigentlich noch Jugendlicher ist, starteten in der Wertung für die deutschen Meisterschaften; Marco Wahl ging im Rahmen der Deutschland-Pokal-Wertung über den Bakken.

Das Mannschaftsspringen wurde bei äußerst schwierigen und wechselhaften Windbedingungen durchgeführt. Da zudem die im Weltcup mittlerweile übliche Wind- und Gateregel nicht zur Anwendung kam, herrschten daher nicht immer für alle ganz faire Bedingungen. Das erste baden-württembergische Team, in welchem neben Andreas Wank, Jonathan Siegel (Baiersbronn) und Adrian Sell (Meßstetten) auch SCDler Tim Fuchs startete, hatte nicht gerade großes Windglück. Tim Fuchs zeigte zwei durchschnittliche Flüge auf zweimal 114 Meter. Am Ende langte es für das insgesamt nicht in Bestform agierende Quartett dennoch zur Bronzemedaille hinter dem siegreichen Team Bayern I (Michael Neumayer/Oberstdorf, Markus Eisenbichler/Siegsdorf, Andreas Wellinger/Ruhpolding, Severin Freund/Rastbüchl) und der zweitplatzierten zweiten bayerischen Mannschaft (Marinus Kraus/Oberaudorf, Pius Paschke/Kiefersfelden, Karl Geiger/Oberstdorf, Daniel Wenig/Berchtesgaden). Jan Mayländer, Axel Mayländer und Dominik Mayländer gingen neben David Siegel (Baiersbronn) für Baden-Württemberg II in den Wettbewerb und erreichten am Ende den siebten Rang.

Tags darauf stand dann der Einzelwettkampf auf dem Programm. Sämtliche Herren- und Juniorenathleten starteten hierbei von derselben Anlauflänge und somit unter gleichen Voraussetzungen, so dass es letztlich möglich war, dass selbst ein Junior zusätzlich auch um die Medaillen bei den Herren mitkämpfen konnte. Zudem herrschte diesmal ruhiger Wind, wodurch nahezu faire Bedingungen für alle Teilnehmer gewährleistet waren.

In überragender Form präsentierte sich Weltmeister Severin Freund, der nach 138,5 und 134,5 Metern souverän neuer deutscher Meister wurde und somit die Nachfolge von Richard Freitag antrat, der im Jahr 2014 den Titel holte, in diesem Jahr allerdings aufgrund von Knieproblemen nicht an den Start gehen konnte. Um die folgenden Plätze allerdings mischte auch SCDler Tim Fuchs kräftig mit. Im ersten Wertungsdurchgang flog er auf 125 Meter. Die gleiche Weite erzielte hier auch Andreas Wellinger, der sich dann aber nach 134 Metern im zweiten Durchgang letztlich die Silbermedaille sicherte. Ganz knapp sollte es aber um Bronze einhergehen. Andreas Wank sprang zwar im ersten Sprung mit 127,5 Meter weiter als Tim Fuchs; im zweiten Durchgang zeigte der Athlet des Ski-Club Degenfeld mit 129,5 Metern einen Klasseflug. Wank war hier mit 126 Metern zwar kürzer, hatte am Ende jedoch aufgrund etwas besserer Haltungsnoten letztlich um lediglich 1,2 Punkte die Nase vorn. Trotzdem konnte Tim Fuchs mit dem vierten Rang, zumal er somit sogar noch vor dem fünftplatzierten Team-Olympiasieger Marinus Kraus lag, sehr zufrieden sein. Da Tim Fuchs bestplatziertester Junior war, sicherte er sich den Titel des deutschen Juniorenmeisters im Skispringen, und damit – nachdem er im Jugend- und im Schülerbereich jeweils schon Vizemeister war – seinen allerersten deutschen Meistertitel.

Gar nicht zufrieden waren Jan Mayländer, Axel Mayländer und Dominik Mayländer mit ihren Leistungen. Der 17jährige Axel Mayländer kam mit Sprüngen auf 107 und 110 Metern auf den 23. Rang. Jan Mayländer wurde nach Weiten von 105 und 109 Metern 25ster. Dominik Mayländer sprang 103,5 und 110 Meter weit und erreichte die 26. Stelle.

Bei etwas längerem Anlauf konnte Marco Wahl seinen Bewerb im Rahmen der Deutschland-Pokal-Serie bestreiten. Nach sehr ordentlichen 109,5 und 104 Metern sprang der 16jährige auf den sehr guten zehnten Platz.

Thomas Aubele

 
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