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[05.02.2015] Skispringen: Axel Mayländer holt bei den EYOF-Games die Gold-Medaille
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Der 16jährige Nachwuchs-Skispringer Axel Mayländer vom Ski-Club Degenfeld holte sich beimEuropäischen Olympischen Jugendfestival (EYOF-Games), die in diesem Jahr von Liechtenstein und Vorarlberg ausgetragen wurden, im Skisprung-Mixed-Wettbewerb zusammen mit der deutschen Mannschaft die Goldmedaille. Im Teamwettkampf der Jungen verpasste er mit dem deutschen Quartett als Vierter knapp eine Medaille. Im Einzel wurde er sehr guter 16ter.

Nachdem sich 2009 Jan Mayländer für die Spiele in Polen und 2013 Anna Rupprecht für die EYOF-Games in Liberec (Tschechien) qualifizieren konnten, schaffte mit Axel Mayländer in diesem Jahr ein dritter Ski-Club-Degenfeld-Athlet den Sprung in ein deutsches Aufgebot für diese hochkarätige europäische Multisportveranstaltung im Nachwuchsbereich, die alle zwei Jahre aufgeteilt in Sommer- und Winterspiele jeweils in einem anderen europäischen Land ausgetragen wird. Und ebenso wie sein sechs Jahre älterer Bruder Jan Mayländer, der 2009 im Einzelspringen toller Achter wurde, und wie Anna Rupprecht, die 2013 sogar zwei Gold- und eine Silbermedaille gewinnen konnte, wartete Axel Mayländer mit starken Ergebnissen auf.

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Die Sprungwettbewerbe wurden auf den erst kürzlich neugebauten Anlagen von Tschagguns (Montafon) durchgeführt. Zunächst stand das Einzelspringen auf der dortigen Normalschanze (Hill-Size: 108 Meter; Konstruktionspunkt: 97 Meter) auf dem Programm. Hier gelangen Axel Mayländer Flüge auf 89,5 und 92,5 Meter, mit denen er zwar nicht ganz zufrieden war, die letztlich aber einen guten 16. Platz bedeuteten. Damit war er hinter Jonathan Siegel (Baiersbronn), der 13ter wurde, zweitbester Deutscher. Die beiden anderen Teamkollegen, Adrian Sell (Meßstetten) und Constantin Schmid (Oberaudorf), belegten die Ränge 20 und 31.

Einen Tag später fand auf derselben Anlage der Teamwettbewerb der Jungen statt. Hier zeigte Axel Mayländer mit 97 und 96 Metern zwei ausgezeichnete Sprünge. Adrian Sell kam auf 98,5 und 95,5 Meter, Constantin Schmid flog 86 und 92 Meter weit und Jonathan Siegel erreichte zweimal 96,5 Meter. Am Ende schrammten das Quartett jedoch knapp an den Medaillenrängen vorbei und wurde hinter dem Sieger Slowenien, den zweitplatzierten Springern aus Finnland sowie den auf Rang drei springenden Österreichern Vierter.

Zum erhofften Edelmetall langte es dann aber beim Mixed-Team-Wettbewerb. Gesprungen wurde hier von der kleineren 60-Meter-Anlage (Hill-Size: 66 Meter), auf der sich Axel Mayländer glänzend zurecht fand. Als jeweiliger Schluss-Springer der deutschen Mannschaft holte er mit 62,5 und 62 Metern die höchste Punktzahl der Deutschen. Agnes Reisch (Isny) zeigte 58 und 62 Meter, Jonathan Siegel 60,5 und 60 Meter sowie Henriette Kraus (Aue) 59 und 57,5 Meter. Damit gewann die deutsche Mannschaft am Ende die verdiente Goldmedaille vor Russland und der Tschechischen Republik.

Thomas Aubele

 
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